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Infos und Tipps

Auf dieser Seite erfahren Sie mir zu den Themen:

  • Wohngeld
  • Ordnung und Sicherheit
  • Schuldnerberatung
  • Versicherungen
  • Umzugs-Check
  • Abfallbeseitigung
  • TV/Radio/Multimedia
  • Wirtschaftliches
  • Heizen
  • Schimmelpilz vermeiden
  • Schimmelbeseitigung

Wohngeld

Mieter mit geringem Einkommen haben ein Anrecht auf die Zahlung von Wohngeld. Ob und in welcher Höhe Sie Wohngeld erhalten, können Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nachlesen. Hier finden Sie die Wohngeldtabellen sowie alle Informationen zur Wohngeldreform ab 1. Januar 2009.

Ordnung und Sicherheit

Hier die wichtigsten Telefonnummern für Ordnung und Sicherheit in Nordenham:
Polizei: 110
Feuerwehr: 112
Rettungsdienst/Notarzt: 112
Giftnotruf: (0551)19240 www.giz-nord.de
Nordenham Stadtverwaltung: 840, www.nordenham.de
Notruf GNSG: 937070

Schuldnerberatung

Finanzielle Nöte können jeden treffen. Damit Sie nicht in eine verhängnisvolle Schuldenfalle geraten, ist es wichtig, rechtzeitig die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Unser Tipp: Sprechen Sie uns so früh wie möglich an – wir beraten Sie gern im Rahmen unserer Möglichkeiten.Beratung und Informationen erhalten Sie auch bei der Schuldnerberatungsstelle des Diakonischen Werks, Mittelweg 5, 26954 Nordenham, Telefon (0 47 31) 88 040.

Versicherungen

Für den Fall der Fälle: Auf bestimmte Versicherungen sollten Sie keinesfalls verzichten. Eine Gebäude- und Grundstückshaftpflichtversicherung, eine Wohngebäudeversicherung und eine Feuerversicherung hat die GNSG als Gebäudeeigentümerin für die von Ihnen bewohnte Immobilie abgeschlossen. Dringend empfohlen wird allen Mietern und Wohnungseigentümern der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung und einer Hausratversicherung.

Umzugs-Check

Ein Umzug will gut organisiert sein. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir Ihnen eine Checkliste zusammengestellt.

- Etwa drei Monate vor dem Umzugstermin:

Beantragen Sie gegebenenfalls bei Ihrem Arbeitgeber für die Umzugszeit Urlaub und erkundigen Sie sich nach möglichen Zuschüssen.

Fragen Sie Freunde und Bekannte, ob sie Ihnen bei Ihrem Umzug helfen oder beauftragen Sie eine Spedition.

Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter oder Hausmeister über Schönheitsreparaturen, die Sie möglicherweise durchführen müssen. Überlegen Sie, ob Sie eine Firma beauftragen oder diese selbst ausführen möchten.

- Etwa zwei Monate vor dem Umzugstermin:

Vereinbaren Sie mit Ihrem bisherigen Vermieter einen Termin für die Wohnungsübergabe. Besprechen Sie mit Ihrem Nachmieter, welche Einrichtungsgegenstände in der Wohnung verbleiben können.

Melden Sie Ihren alten Telefonanschluss zum Umzugstermin ab und bestellen Sie einen Telefonanschluss für Ihre neue Wohnung.

Falls Sie Ihren Umzug selbst organisieren, sollten Sie Ihr Umzugsfahrzeug rechtzeitig bei einem Fahrzeugvermieter bestellen. Tipp: Es lohnt sich, die Preise zu vergleichen.

Richten Sie bei der Post einen Nachsendeauftrag ein.
- Etwa einen Monat vor dem Umzugstermin:

Besorgen Sie Umzugskartons und beginnen Sie damit, Ihren Hausrat einzupacken. Die Erfahrung zeigt: Der Kleinkram hält immer am längsten auf.

Denken Sie daran, dass Sie sich bei verschiedenen Stellen ab- bzw. ummelden müssen. Dazu gehören Strom-, Gas- und Wasserversorger ebenso wie die Müllabfuhr. Auch bei Banken, Sparkassen, Versicherungen und Vereinen müssen Sie Ihre neue Adresse mitteilen. Gleiches gilt für Ihren Arbeitgeber, das Einwohnermeldeamt, das Finanzamt und gegebenenfalls auch für die Agentur für Arbeit, die Kindergeldkasse, das Straßenverkehrsamt, die Rentenversicherung, die BaFöG-Stelle, das Kreiswehrersatzamt bzw. das Bundesamt für den Zivildienst und die GEZ.

- Etwa zwei Wochen vor dem Umzugstermin:

Jetzt sollten Sie so langsam damit beginnen, Ihre Möbel abzubauen. Vergessen Sie nicht, für den Umzugstag Handschuhe, Müllbeutel und Klebeband einzukaufen.

Kümmern Sie sich um einen ausreichend großen Parkplatz vor Ihrer alten und Ihrer neuen Wohnung.

- Umzugstag

Lesen die Zählerstände in Ihrer alten und Ihrer neuen Wohnung ab und teilen Sie die Daten Ihrem Vermieter bzw. den Versorgern mit.

Denken Sie an Getränke und Lebensmittel für Sie selbst und Ihre Helfer.

- Nach dem Umzug

Melden Sie sich bei den Versorgern mit Ihrem neuen Wohnsitz an.

Erstellen Sie gemeinsam mit Ihren Vermietern ein Übergabeprotokoll für die neue und für die alte Wohnung.

Klären Sie die Rückgabe der Kaution und der Endabrechnung mit Ihrem alten Vermieter.

Heben Sie für Ihre Steuererklärung alle Rechnungen auf, die mit Ihrem Umzug in Verbindung stehen.

Abfallbeseitigung

Mit der richtigen Entsorgung von Abfällen leisten Sie einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Ressourcenschutz. Informationen zur Abfallbeseitigung finden Sie auf der Internetseite der GIB Abfallentsorgung Wesermarsch:

http://www.gib-entsorgung.de

TV/Radio/Multimedia

Mit der Umrüstung aller Netze auf modernste und leistungsstarke Glasfaser-Kabeltechnik hat die GNSG die Weichen für die Medienlandschaft der Zukunft gestellt. Als Mieter kommen Sie in den Genuss einer vielseitigen, interaktiven und hochwertigen Medienwelt mit großer Programmvielfalt, erstklassiger Übertragungsqualität und einem Hochgeschwindigkeitszugang für das Internet.

Hier finden Sie eine Liste über die empfangbaren TV- und Radiokanäle als PDF-Download:
TV/Radio-Programmtabelle für Brake und Nordenham

Wirtschaftliches Heizen

Durch intelligentes und wirtschaftliches Heizen lässt sich eine Menge Geld sparen. Oft sind nur geringe Verhaltensänderungen notwendig. Dazu gehört zum Beispiel:

Einhalten der Behaglichkeitsgrenze
Stellen Sie die Raumtemperatur nicht höher ein, als es für die Behaglichkeit notwendig ist (im Wohnbereich in der Regel ca. 21 Grad Celsius).

Nachtabsenkung
Bis zu 10 % Heizkosten können Sie einsparen, wenn Sie die Raumtemperatur bei Nichtnutzung der Räume um etwa 2 bis 3 Grad Celsius absenken.

Stoß- und Querlüftung
Tauschen Sie die mit Feuchtigkeit „gesättigte Luft“ mehrmals täglich komplett aus, indem Sie die Fensterflügel weit aufstellen und daneben für Durchzugs- bzw. Querlüftung sorgen.

Thermostatventile
Die mit einem Temperaturfühler ausgestatteten Regler erwarten von Ihnen eine entsprechende Einstellungsvorgabe (= Sollwert). Beeinträchtigen Sie die automatische Regelung bitte nicht, indem Sie diese ständig verstellen. Stellen Sie die Thermostate bei extremen Wintertemperaturen bitte nie auf Null.

Heizkörper und Thermostate nicht verdecken
Wenn Sie Rollläden, Fensterläden oder Vorhänge abends schließen, sparen Sie Energie. Lange Vorhänge und Gardinen oder gar Möbel vor den Heizkörpern verschlechtern jedoch die Wärmeabgabe in den Raum und erhöhen die Wärmeverluste durch die Außenwand.

Heizkörper entlüften
Luft im Heizkörper verschlechtert die Wärmeabgabe. Sie macht sich durch gluckernde Geräusche oder durch eine ungleichmäßige Temperatur des Heizkörpers bemerkbar. Mit einem Entlüftungsschlüssel können Sie am Entlüftungsventil solange Luft aus dem Heizkörper ablassen, bis Wasser austritt. Sie sollten bei dieser Gelegenheit allerdings auch prüfen, ob Ihre Heizungsanlage mit ausreichend Wasser befüllt ist.

Kältelöcher vermeiden
Unmittelbar miteinander verbundene Räume sollten nicht zu hohe Temperaturunterschiede aufweisen. Ein unbeheizter Flur während der Winterzeit kostet beispielsweise für die gesamte Wohnung mehr Energieaufwand, als wenn Sie ihn angemessen beheizen würden. Es fehlt nämlich die so genannte „Temperatur-Pufferzone“.

Schimmelpilz vermeiden

In den seltensten Fällen sind es Baufehler, die für die Entwicklung von Schimmelpilzen verantwortlich sind. Häufigste Ursache ist vielmehr falsches oder unzureichendes Lüften. Mindestens zweimal täglich sollten Sie alle Räume für rund 10 Minuten bei weit geöffneten Fenstern auslüften lassen, damit sich keine Feuchtigkeit als Nährboden für Schimmelpilze an den Wänden festsetzen kann.

Wichtige Verhaltensregeln

1.) Richtiges Heizen

Lassen Sie die Räume nicht auskühlen. Heizen Sie möglichst gleichmäßig. Bei einer Nachtabsenkung von weit über 5 Grad kostet das Hochheizen sogar zusätzliche Energie!
Keine Möbel oder Vorhänge vor die Heizkörper stellen. Die Wärme muss frei abstrahlen können!

2.) Richtig möblieren

Große Möbelstücke gehören nicht an die Außenwand – falls sich dies nicht vermeiden lässt, sollten Sie für eine ausreichende Hinterlüftung sorgen (Möbelstück in 5 bis 6 cm Abstand zur Wand aufstellen).

3.) Richtig lüften

Vermeiden Sie in den kälteren Jahreszeiten die Kippstellung Ihrer Fenster.
Sorgen Sie für Stoß- oder Durchzugslüftung, insbesondere an kalten Tagen, dadurch wird dem Raum schädliche Feuchtigkeit entzogen.
4.) Schimmelsporenherde isolieren

Ideale Brutstätten für Schimmelpilzsporen befinden sich in der Erde von Topfblumen. Durch Abdecken der Oberflächen Ihrer Blumentopferde mit Hydrokultur-Steinen vermeiden Sie die Verbreitung des Schimmelpilzes.

Schimmelbeseitigung

Im Fachhandel erhalten Sie ein chemisches Sprühpräparat, das Sie auf die befallenen Flächen auftragen.

Sogenannte Hausmittel, die zur Schimmelbekämpfung verwendet werden können, sind medizinischer Alkohol, Essigessenz, Sodalauge oder Salmiak (verdünnt).

Wischen Sie den Schimmel mit einem mit Alkohol getränkten Lappen ab. Verwenden Sie dafür 70-80%igen (medizinischen) Alkohol oder Spiritus, erhältlich in der Apotheke oder Drogerie.

Achtung: Dämpfe von Alkohol und Spiritus sind feuergefährlich! Nehmen Sie so wenig Alkohol wie möglich. Lüften Sie gut! Ist das nicht möglich, nehmen Sie lieber Essig!

Alles Essig? Von wegen!

Essig verleiht nicht nur Salaten und Suppen eine köstliche Würze, sondern leistet auch im Haushalt wertvolle Dienste. Hier einige Beispiele:

Blankputzen von Kupfer und Messing:
Eine Tasse Essig und eine Tasse Mehl zu einer Paste rühren und damit Kupfer und Messing polieren.
Wasserabweisender Duschvorhang
Wenn Sie Ihren Duschvorhang waschen, geben Sie beim letzten Spülgang eine Tasse Essig in die Waschmaschine. Der Vorhang wird dadurch wasserabstoßend und es gibt weniger leicht Flecken.
WC-Reiniger
Eine Tasse in das Toilettenbecken geben und nach einer halben Stunde spülen.
Saubere Wanne
Mischen Sie eine Tasse Essig mit zwei Esslöffeln Back-Natron, dann mit einem Schwamm die Badewanne ausscheuern, gut nachspülen – die Wanne blitzt.
Fliesen ohne Tropfflecken
Kacheln im Badezimmer mit angewärmtem weißen Essig abwischen und abledern – und es gibt keine hässlichen Tropfenflecken mehr.
Glasränder auf Holz entfernen
Eine Tasse Essig mit einer Tasse Olivenöl mischen – so beseitigen Sie Glasränder auf Holzmöbeln.
Wasserhähne und Dusch-Düsen entkalken
Verstopfte Wasserhahn- und Dusch-Düsen über Nacht in weißen Essig legen. Der Kalk ist am nächsten Morgen verschwunden.

GNSG Wohnbau
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